Der Prozess

Der Markenessenz-Prozess bringt auf den Punkt, was eine Marke wirklich ausmacht.

Für wen? Der Markenessenz-Prozess kann sowohl für Einzelunternehmen als auch als Peer Group Mentoring Prozess für Gruppen von Unternehmern durchgeführt werden. Teams werden gemeinsam mit einem Coach oder fachspezifischen Referenten betreut.

Wann? Wenn es ein Ziel oder eine Vision gibt, man sich aber beim Versuch, es zu erreichen,  verzettelt. Wenn der Druck ansteigt: das Handeln in zu viele Richtungen wird sichtbar und hat ernste Konsequenzen. Die Zielrichtung bringt nicht den erwünschten Erfolg. Wenn es Unsicherheiten gibt: wer bin ich eigentlich? Was ist meine Rolle, meine Funktion? Wofür soll das Unternehmen in Zukunft stehen? Wie soll es wahrgenommen werden?

Was ist der Effekt? Der Markenessenz-Prozess sortiert aus all dem, was man glaubt zu sein (positiv wie negativ) das, was die Vision trägt. Er bringt Fokus. Er ermöglicht ein Ankommen im Wesentlichen und zwar spür- und sichtbar. Er ermöglicht eine klare und eindeutige Kommunikation. Kurz: Er macht das Wertvolle sichtbar.

Wie geht es?

Der Markenessenz-Prozess ist Coaching und Markenarbeit in einem. Er ist keine externe Dienstleistung, sondern ein gemeinsamer Prozess mit Ihnen und Ihrem Team.

Und so funktioniert er:

Der Markenessenz-Prozess setzt die Unternehmens-Identität in den Kontext von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Er findet und verdichtet alle Eigenschaften – positive wie negative – und integriert die Vision. So lange, bis ein authentisches Bild entsteht.

Die fünf Stationen zur Markenessenz:

1. Marken-Perspektive
Wo komme ich her, wo will ich hin? Wo befinde ich mich heute?

2. Marken-Wahrnehmung (Team)
Eigenschaften der Marke

3. Marken-Ausrichtung
Aufräumen und priorisieren: was ist wirklich wichtig? Welche Begriffe sind exakt, welche beschreiben Ähnliches und können weggelassen werden? Welche Eigenschaften sind für die Vision essentiell?

4. Brand Wheel mit Markenkern
Was ist die Essenz meiner Marke?

5. Transfer in die Umsetzung (Team)
Was bedeutet das für mein Handeln und meine Kommunikation?
Was tue ich, und was lasse ich in Zukunft sein?

Wozu ist es gut?

Der Markenessenz-Prozess ist ursprünglich als Übersetzungsfunktion entstanden, um die Zusammenarbeit von Unternehmen und Kreativdienstleistern (Agenturen, Architekten, Designer, Fotografen, etc.) zu erleichtern.

Der Wunsch dahinter war, sinnvolle Gestaltung zu ermöglichen, indem man eine gelungene Kommunikation zwischen Auftraggeber und Kreativen ermöglicht. Sachlich und auf Augenhöhe.

Denn alle Beteiligten sind sich ihrer Identität sicher. Jeder kann sein Handeln fokussieren auf das, was wirklich zur Marke gehört. Das baut Stress ab und Freude auf. Es bringt Gelassenheit und Sicherheit in den Arbeitsalltag. Wenn das sinnstiftende Element gefunden worden ist, werden  klassische Alltags-Ärgernisse zu bloßen Nebensächlichkeiten, die man erledigt, ohne lange darüber nachzudenken.

Der Effekt: Man tut das, was man tut, ohne es ständig zu hinterfragen oder nach dem Sinn zu suchen. Man kann es kommunizieren und damit selbstbewusst nach außen treten: „Das tue ich, so tue ich es, und das ist mein innerer Antrieb. Alles andere tue ich nicht (mehr).“ Dieses überzeugende Auftreten ist zutiefst charismatisch. Es ist die Basis für anhaltenden Erfolg, Kooperationsfähigkeit und Innovationen.

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